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Der Antrag für das Impulsprogramm

Die ITG reichte bereits einen Monat nach dem ersten Lockdown, am 22. April 2020, eine Projektskizze für ein touristisches Impulsprogramm ein. Sie skizzierte darin acht Module, welche von vier Organisationen getragen werden sollten. Die ITG versuchte als Zusammenschluss aller touristischen Branchenorganisationen eine «Unité de doctrine» in der Krise zu erreichen

 

Die Projektorganisation

In der Projektskizze wurden die acht Module erklärt. Die ITG konzentrierte sich auf die Angebotsentwicklung für den kommenden Winter, weil dieser wertschöpfungsmässig stark ins Gewicht fällt (Modul 4). Zudem sollten Corona-Qualitäts-Standards den Bündner Tourismus auszeichnen (Modul 3). Die Distribution der Angebote sollte über das RhB-Projekt «Graubünden 360°» erfolgen.

Im Modul 4 wurden schliesslich 5 Fokusprojekte entwickelt. Das Modul 3 wurde zum Monotoring und Grundlage für das Modul 4.

Hier sehen sie den Zwischenstand vom Sommer/Herbst 2020. Hier sehen Sie die aktuellen Schlussergebnisse.

Die Entwicklung des Moduls 5 durch die RhB erfolgte separat.

Die Module 1 und 2 wurden unabhängig von GRF mit Kampagnen realisiert.

Die Module 6 und 7 sind längerfristig ausgerichtet.

Das Modul 8 konnte wegen der Kurzfristigkeit des Moduls 4 nicht implementiert werden.