Interessengemeinschaft Tourismus Graubünden

Tourismus in GR

Hotellerie

Im Jahr 2010 erzielten die Destinationen Davos Klosters (1.06 Mio.) sowie Engadin St. Moritz (1.81 Mio.) gemeinsam 50% aller Bündner Hotellogiernächte. Die fünf frequenzstärksten Destinationen erzielen gemeinsam 75% aller Bündner Hotellogiernächte.

Die fünf Gemeinden mit dem grössten Bettenangebot in der Hotellerie – Davos, St. Moritz, Arosa, Vaz/Obervaz (Lenzerheide) und Celerina – stellen zusammen knapp 40% des gesamten Bündner Bettenangebots zur Verfügung. Die rund 800 registrierten Hotels (inkl. hotelähnliche Betriebe) weisen gemeinsam 47‘000 Betten auf – die 120 grössten Betriebe davon vereinigen zusammen fast die Hälfte des Bettenangebots.

Jeder siebte Hotelbetrieb und jedes sechste Hotelbett der Schweiz befindet sich in Graubünden. Jede sechste Hotelübernachtung der Schweiz wird in Graubünden generiert. Nur die drei grössten Schweizer Städte sowie Luzern und Zermatt generieren jährlich mehr Hotellogiernächte als die Gemeinden Davos und St. Moritz.

Jede zweite Logiernacht in der Bündner Hotellerie entfällt auf einen Schweizer Gast, jede vierte auf einen Deutschen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Hotelgasts beträgt im Winter 3.5 Tage, im Sommer 2.6 Tage.

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